Interiour Design – Brasilianische Meisterstücke in Berlin!

4 04 2012

Carlos Mottas Rockingchair zählt ebenso zu den Klassikern, die man einfach kennen sollte!

Das moderne Design aus Brasilien kennt keine Regeln. Es ist respektlos im besten Sinne, erhaben, innovativ, witzig und lebt besonders von seiner Kreativität und Nachhaltigkeit. Und ist international!
In der Ausstellung Modern and Contemporary Furniture in der Galerie Zeitlos kann man über Ostern – noch bis zum 5. Mai – an die 60 Meisterwerke bewundern. Vom Grandseigneur Niemeyer hin bis De Zanini und die Brüder Campana wirken die Designer aus Brasilien schon seit mehr als einem halben Jahrhundert im internationalen Geschäft und ihr Einfluss ist unbestritten.

Die etwas andere Bank von Zanini de Zanine. Mich erinnerts an einen Schoko-Riegel - einfach zu verführerisch!

Oscar Niemeyer ist doch einfach unverkennbar. Geschwungene, organische Form auch bei seinem "Rio"-Modell

Joaquim Terneiro zählt zu den ganz Großen: Sein Dreibeiner ist dementsprechend bekannt - und geliebt!

Bruno Jaharas Batucada Collection ist eindeutig zeitgenössisch.





Die Kleidung eines Paares – wechseln!

3 04 2012

Wenn du glaubst, alles schonmal gesehen zu haben, von den bunten Cavalli-Leo-Exzessen hin bis zu den Wickelkleidern für Herren, dann ist der neue Internet-Hype genau das richtige: die Grenzen von Geschlechterrollen aufweichen. In dem Kunstprojekt von der Kanadierin Hana Pesut geht es genau darum, sich die Klamotten des Partners anzueignen. Daher auch der Name “Swichteroo”, genauso lustig wie er klingt, sieht es auch optisch aus. Via Internet ist der Trend bereits in aller Munde.

Auffällig dabei ist, dass die Kleidung wirklich beiden Geschlechtern gut stehen. Vor allem die Männer scheinen viel Spaß am Ausprobieren zu haben. Man muss ja nicht gleich den ganzen Wandschrank eintauschen. Schnell kann man sich fragen: Was ist Kleidung grundsätzlich? Was und wieviel Persönlichkeit drücke ich damit aus? Und welche Vorstellung hat man von Frau/Mann? Hochspannend, nicht nur für Gender-Forscher, hihi.

Also, meine Accessoires teile ich nicht! ;-) ) Mut, das auch auszuprobieren? Viel Spaß dabei!;-)





Abercrombie & Fitch Flagstore in Madrid

29 11 2011

Nach fünf Jahren Planung und Umbauarbeiten steht jetzt der Flagstore-Shop von Abercrombie in Madrid. Gut gelegen an der Plaza del Marques de Salamanca eröffneten gut gestählte Verkäufer, die auch Models sein könnten, am 3. November mit einem Riesenbromborium den neuen IN-Treffepunkt. Wer noch nicht da war, ist out – so scheint es, wenn man sich mit Spaniern unterhält. Nebenbei gemerkt: Die Fotos von dem Opening kann man getrost ohne Photoshop veröffentlichen. Neid! lol

Es wird bereits über einen Shop in Barcelona nachgedacht, da die US-Firma ohnehin expandiert wie nie. Nun kann man sich also auch in altem Europa mit körperbetonten Shirts eindecken (Mailand, Paris zb) und sich die Sales-Assis zum Trainingsvorbild nehmen. Schönes shoppen alle Mann!;-)

Enrique wurde auf der Strasse angesprochen, ob er nicht Lust habe, für Abercrombie zu arbeiten. Am Eröffnungstag ließ auch er sein Oberteil zu Hause. Die Firma setzte den Schwerpunkt auf extrovertierte Verkäufer, sagt er selber. Gutes Marketing, nicht wahr?





Design-Trends: Einrichten mit ungewöhnlichen Tischen

6 10 2011

Also, diese Internetsite solltet ihr euch mal in Ruhe anschauen. Es wird ein spannender und hoffentlich schöner wie überraschender Ausflug in die Welt des Interior Design. Ein kleiner Vorgeschmack ist dieser Rewrite-Table. In der Produktbeschreibung wird immer wieder die blasenförmige Struktur gelobt, doch mich erinnert es eher an eine Muschel oder einem halben Kokon – was dem Design keinen Abbruch tut. Ich würde gern an einem so geschützten Schreibtisch arbeiten. Entworfen wurde er von dem Designstudio GamFratesi, einem dänisch-italienischen Architektenpaar in Kopenhagen für das neue Programm von Ligne Roset. Aus Nussbaum. www.ligne-roset.ch

 

www.animicausa.com finde ich supergut zum stöbern – und staunen. Da könnt ihr auch zb über den Inflow-Tisch stolpern. Er beteht aus 1.000 Meter (hui!) elastischer Kordel, die weiß strahlend über den Stahlrahmen. gespannt und gewickelt wurde. Das lädt dazu ein, Magazine und diverses in den Tisch zu verstauen. Innovativ und frech gelöst. Ich weiss auch nie, wohin mit der Programmzeitschrift oder Büchern;-)

Nathan Yong, freier Designer aus Singapur, hat dieses Jahr einen Paper-Desk für Ligne Roset entworfen. Aus Stahl und lackweiß. Der mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnete Künstler hat damit genau meinen Geschmack getroffen! Deinen auch? Er beschreitet oft und gerne ungewöhnliche Wege, so hat er einen Award für einen Sarg gewonnen. Find ich wiederum witzig. Achja, die Arme des Paper-Desk sind natürlich schwenkbar. Seine innovative Site findet man unter www.nathanyongdesign.com

 

 

Von der italienischen Design-Schmiede Babini Office sticht dieser Google Desk hervor. Danny Venlet, der Erfinder, sagt dazu: “Dieser Tisch ist für für ein Büroraum entworfen worden und erinnert an eine Skulptur.” Der Arbeitsplatz sei beeindruckend und funktional. Er wird in schwarz/weiß hochglänzend lackiert angeboten oder in anderen Farben wie gelb oder lila. Dann allerdings nur noch mattiert lackiert. Hochmodern sieht es trotzdem aus, nicht wahr?





Klein, aber oho, oh, Ho-Ho-Hooolz!

19 01 2011

Vor kurzem habe ich ja etwas über Bio-Öko-Nachhaltigkeits-Life-Style-Produkte gepostet; das muss ja kein Widerspruch sein, aber oft genug ist der Anspruch so hoch, dass er mich nervt. Nicht falsch verstehen, ich find das gut, aber das muss ja nicht zum vierfachen Preis angeboten werden. Und den Beweis bleiben uns die Hersteller ohnhin schuldig, oder wer fragt bei den Designern nach, wo sie welche Materialien herbekommen und welche Arbeitsbedingen herrschen? Ich habe mal in dem Magazin “Neon” gelesen, dass in einem koreanischen Supermarkt es den Verkäuferinnen nicht erlaubt war, aufs WC zu gehen – stattdessen sollten sie Windeln tragen!

Durch die Fassade aus Pinienholz und der runden Formen fügen sich die Module harmonisch in die Umgebung ein.

Lass ich mal so stehen, da fällt einem eine Überleitung schwer. Heute möcht ich euch “NOEM” vorstellen. Diese Designerschmiede hat sich auf kleine, mobile Wohnhäuser spezialisiert und ist gerade extrem erfolgreich (zumindest was die PR anbetrifft ;-) ) Mit den Schlagworten: abbaubare Rohstoffe, transportabel und  im modernen Gewand. Ihre Öko-Einstellung wird in ihrem Firmen-Namen deutig. NOEM bedeutet nichts anderes als No emissions.

Abhängig von seinem Energiebedarf kann der Haus-Eigentümer über eine Anlage den eigenen CO2-Verbrauch regulieren. NOEM verspricht eine vollständige unabhängige Energie-Versorgung durch eine Solaranlage. So soll der Emissionswert unter 15 KW/qm liegen. Das Innenleben der kleinen Module, die man leicht abbauen und an eine andere Stelle bewegen kann, um sie nach individuellen Bedürfnissen anders wieder zusammenzubauen, sind ausschliesslich aus Natur-Rohstoffen gefertigt. Das gilt natürlich auch für die Innenausstattung. Ein weiterer Vorteil liegt darin begründet, dass man auch kein Fundament braucht. Eine teure sowie beschwerliche Untermauerung aus Zement ist nicht erforderlich.

Die Wohneinheiten sind klein und können mit Leichtigkeit abgebaut werden und an einem anderen Ort wieder aufgebaut werden

Die Wohneinheiten kann man ab der Größe von 23 Quadratmetern erwerben. Der Clou ist dabei, dass sie in einer Art Baukastensystem beliebig erweitert werden können. So kann es eine Alternative zu einem normalen Wohnhaus darstellen oder als Ferien-Rückzug dienen. Oder als Office auf dem Land, Übergangslösung oder doch lieber als ein innovatives Gartenhäuschen? Ich würde es als Kunst-Atelier nutzen wollen;-)

NOEM liefert überall in Europa hin aus. Die Montage dauert 2 – 3 Tage, das System kann auch an örtliche Wasser- und Energieversorger angeschlossen werden. Es werden auch verschiedene Terassen angeboten, ganz nach Kundenwunsch.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Mehr Infos auf der website: www.noem.com, leider nur auf spanisch.





Burberry Prorsums Ausblick auf den nächsten Winter

16 01 2011

Ein starkes erstes Drittel, abgsehen davon, dass die Models aussehen als seien sie depressive Winterleichen, die sich zum ihren Psycho-Therapeuten schleppen. Dagegen ist die Farbe und Energie ihrer Klamotte für den nächsten Winter voller funkenstrahlender Lebensfreude. Toll, gemacht Christopher Baily (Krativ-Direktor). Die Musik-Auswahl war auch nicht so meins, das war mir zu melodramatisch und einschläfernd. Die Show fand am 15. 1. in Milan statt.





Hermés erste Möbel-Kollektion… ist eigentlich alt!

14 01 2011

Eines der wenigen Möbelstücke, die man nun erwerben kann

Weisser Lounge-Sessel aus Eichenholz, wahlweise auch mit Bezügen aus Leder, Ziegenfell, Schaf, Wolle, Samt, Seide in vielen Farben

Was haben berühmte Gestalten des Jetsets wie Nelson Rockefeller, US-Millionär Templeton Crocker oder Salvador Dalí gemeinsam? Nun, wenn man sich die neu lanzierte Möbel-Kollektion vom Luxus-Vertreiber Hermés anschaut, kommt man schnell auf den längst verstorbenen Designer Jean-Michel Frank, der in den 30ern enorm für Furore sorgte. Der Möbeldesigner und Verwandte von Anne Frank entwarf strenge Linien für seine Art-Deco-Möbel.

Als einer der einflussreichsten seiner Zunft leistete er Pionier-Arbeit: Er war der erste, der mit Maulwurf-Fell oder Raphia-Bast experimentierte. Er selber bezeichnete seinen Stil als strengen Luxus, kein Wunder bei den erstklassigen Materialien und Innovationen. Im alten Glanz stellt Hermés die 15 Stück-umfassende Kollektion zur Mailänder Möbelmesse im Abril aus, lediglich zeitgemäß interpretiert. Ein herrlicher Anblick!

Ein ob der Stroh-Intarsie revolutionärer Paravent

Ein Schminktisch mit ausklappbarem Mittelteil, das einen Spiegel bereithält, überrascht auch mit dem eingearbeiteten Ziegenfell in den Schubläden.

Hermés betont besonders die aussergewöhnliche handwerkliche Kunst. Kreativ-Direktor Pierre Alexis Dumas sagt, dass diese Möbel hergestellt wurden, damit sie Komfort, diskrete Eleganz und ein wenig Seele in unseren Alltag bringen. Eine Freude, die nur wenigen zuteil wird, denn die Stücke werden erstmal nur in 15 Hermés-Geschäften zu bestaunen sein. Dafür wird die Produkt-Palette nach und nach weiterentwickelt, verspricht das Luxuslabel. Nach Versace für Rosenthal, Gaultier für Roche Bobois ein weiteres spektakuläres Beispiel für einnehmendes Design im Haus. Un look super-soigné!

Dieses einklappbares Schmuckstück besticht durch schwarzes Kroko-Leder, ist aus Ahorn und glänzt ebenschwarz. Für dasselbe Geld kann man sich fast einen Boxster leisten;-)





Design-Ausstellung in Barcelona

3 01 2011

135 Designstücke kann man von nun an im Palau Robert de la Ciudad Condal sehen. Die Retroshow umfasst Klassiker spanischer Gebrauchsgegenstände, lustigerweise ist einiges vom Küchernhersteller Braun zu bewundern. Sie haben gemein, dass sie von der ADI-FAD, der Asociacion de Diseno Industrial del Fomento de las Artes y el Diseno ausgezeichnet worden sind. Die ADI-FAD ist sozusagen die spanische Design-Elite, die den ehrwürdigen Preis Premios Delta seit nunmehr 50 Jahren verleiht. Unter dem Motto Design von 1960-2010 gibt es zu jeder Dekade auch drei Design-Skizzen, Rohentwürfe oder Prototypen zu begutachten, die es nie in die serielle Produktion geschafft haben.

1962 wurde zum Beispiel dieses Montesa-Bikeausgezeichnet. Es gab immer reichlich Auswahl an gutem Design, von der Schreibmaschine hin über den Braun-Mixer, Leuchten und Lampen bis hin zu dem Motorrad oder Anrufbeantworter!

Gerade in den Anfängen war Design ein Thema für die Minderheit der Bevölkerung. Besonders in den 50ern und 60ern war der Schwerpunkt auf den modernen, fortschrittlichen und industriellen Gesichtspunkten zu suchen -und zu finden. Man wollte ein modernes Heim präsentieren, viele dieser Haushaltsgegenstände sind heutzutage in unserem Alltag integriert (Fön, Kaffemaschine, PC). Die internationale Jury bemerkte aber damals schon die kühle Eleganz der Produkte an und forderte mehr Fantasie ein. Bis dato war “Form folgt Funktion” stilbildend.

In den 80ern wurde Design zum Schlagwort in den Medien, Unternehmen fingen an, Corporate Design zu entwickeln. Spanien startet international gesehen erst in den 90ern so richtig durch. Die Gewinner dieser Jahre bestachen durch eine höhere Qualität in der Verarbeitung und waren auf einmal auch international erfolgreich. Wie die Steh-Lampe Sinclina aus dem Haus Metalarte, designt von Estudi Blanc. Ausgezeichnet wurde sie 1991 mit dem Delta de Plata, dem Silber-Platz.

In der letzten Dekade waren organische, fliessende Formen sowie leichte und schnelle Bedienbarkeit gefragt. Wirtschaftlich, ökologisch, nachhaltig und auf individuelle Bedürfnisse zugeschnitten sollten die Produkte sein, etwa für Behinderte (Diseno universal) – gleichermaßen ein Ausdruck dafür, dass anspruchsvolle Optik nichts elitäres sein muss, sondern für alle gedacht ist. Schöner basis-demokratischer Gedanke. Raum für Avantgarde gibt es ja weiterhin, tröstlicherweise;-) Ich bin ja ein Freund von Experimenten und neuen fantasievollen Dingen, die nicht unbedingt massenkompatibel sein müssen.

Das Modell “Bipimer” von Braun Espana war ein richtiger Kassenschlager: 1961 wurde der Mixer mit Gold ausgezeichnet und zig-fach verkauft. Braun war in den 60ern überhaupt sehr erfolgreich. Wer mehr sehen möchte, kann ja mal vorbeischauen, mitten in der Innenstadt: Paseo de Gracia 107. Kein Eintritt. Die Ausstellung läuft noch bis zum 26. Juni. Ich muss auch hin!





Lichter aus dem Meer

25 11 2010

Wie grazile Meeresbewohner der Tiefe kommen sie daher. Man kann fast erahnen, dass sie sie elegant en einem vorbeiziehen, sich treiben lassen… und dabei eine warme Eleganz ausstrahlen. Das sollen die Lampen und Lichter-Installationen aus dem Haus Aqua in Tel Aviv in ihrer organischen und fluiden Formen ja auch; sie sind teilweise inspiriert von Quallen. Wichtig ist dem Designer-Duo Ayali und Alby Serfai ein harmonisches Ganzes, die Farben, die Sensibilität der Oberfläche, damit die Weichheit des Lichtes richtig transportiert wird. Ihr Erfolg gibt ihnen recht, denn neben ihren Showrooms in Israel und New York sind ihre Produkte auch weltweit vertreten. Zum Beispiel in Holland oder eben Spanien. Nur in Deutschland nicht, jammerschade! Ungewöhnlich und überschick sind auch ihre Möbel-Entwürfe. Die ragen ebenso durch Handfertigkeit wie künstlerischen Anspruch heraus. Die Fotos sind ja wohl Beweis genug;-). Zugegeben, das dritte Bild sieht mehr nach Annabelles Muschi aus, aber könnte auch eine Molluske sein. Wer mehr sehen mag, besuche: www.aquagallery.com





Casa Decor in Barcelona!

16 11 2010

Innendesign-Begeisterte und Möbelfans werden sicherlich etwas neues entdecken auf der Messe, die sich rund ums einrichten kümmert: die Casa Decor öffnet noch bis zum 8. Dezember ihre Pforten. In einem altehrwürdigen Schulgebäude, in dem normalerweise der Sitz der spanischen Blindenvereinigung ONCE untergebracht ist, kann man nun die kommende Generation der Einrichtungsideen bewundern. Das Ganze unter dem Motte “Cita a ciegas” (Blind date), eine anerkennde Wortklauberei mit Bezug auf ONCE. Da wären wir also, auf 4 Etagen und 8.0000 Quadratmetern haben sich viele innovative Aussteller zusammengefunden, die insgesamt 44 Räume gestaltet haben. So hat Valentine drei schwarze Möbel (siehe Foto) präsentiert, die durch Reiben ihre Farbe verändern und Chrom-Tönen glänzen. Dadurch wird ihr “industrial flair” noch verstärkt.
Neue Trends auch: Zement für den Boden; weiße Wände domininieren, im Wohnbereich sind ein bis zwei Wände in kräftigen Farben wie Marineblau, Granate, Schokolade erlaubt; bedruckte Tapeten mit auffälligen Mustern. Pepe Leal für Gancedo dagegen zeigt eine klassisch-elegante Chaiselounge für den Salon. Doch im großen und ganzen ist eindeutig: viele klare Linien, rein und pur und somit sehr minimalistisch und sehr modern. Gebrochen wird dieser Eindruck häufig durch metalische Details und Farben. Unübersehbar der Trend auch zur Vereinheitlichung. So werden sowohl Bad und Schlafzimmer näher zusammengerückt und viel Glas verarbeitet oder auch Türen weggelassen (ich bin da eher für Privatsphäre) als auch Küche und Wohnzimmer dicht an dicht gestellt. Was die restliche Deko wie Tapeten und Stoffe anbetrifft, ist Natürlichkeit Trumpf. Öko ist im Interiour Design angekommen, alles soll nachhaltig, umweltfreundlich und gesund sein. Puh! Mehr auf www.casadecor.com








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