Fashionista – Mode als Lebensgefühl!

9 04 2010

Okay, alter Song, aber neu abgemischt und ich find ihn einfach geil! Die meisten aus der Branche werden ihn kennen, aber er ist nach wie vor gut!
The show is about to begin, no one ugly´s allowed! Naomi Campbell´s such a bitch! I wanna be delgada to fit into my Prada! lol





Must-Haves!;-)

10 03 2010

Ein leichtes Aroma von Frühling haftet an diesem Pulli aus dem Haus Harmont and Blaine. Die italienische Marke hat mit einigem Erfolg in der letzten Saison ihre einparfümierte Kleidung vorgestellt. Der Geruch strömt aus dem Gewebe sobald dieser Kontakt mit der Haut aufnimmt. Ay, caramba! Wem das nicht reicht, kann sich ja auf die Farbe verlassen.

Das Schmuck- und vor allem Sammlerstück von Zegna erscheint zum Hundertjährigen Bestehen der Firma. Zu dem Vorteilspreis von 21.500 Euro wurden nur 100 Stück hergestellt, Designer war Girard Perregaux. Das runde Gehäuse ist aus rose-gold. Vaya!

Für diese als “avantgardistisch” gelobte Gucci war die Kreativ-Direktorin Frida Giannini höchstpersönlich am Werk. Wert legte sie dabei auf neue Materialien.

Braunes Leder trifft auf steingrau in den Lanvin-Boots. Wirkt hell und frisch! Inspiriert von den Sweat-Shirts der 80er und dem Look von Basketball-Schuhen. Preis leider nur auf Anfrage.

Malditos Bastardos! Inglorious Basterds! hat wohl die Schneidermeister von Mango inspiriert. Passt auch zu diesem kalten Frühjahr, in ganz Catalunya ist es sehr kalt… Mir gefällt die Doppel-Knopfreihe und der rote Samt-Innenkragen. Schnäppchenpreis 129 Euro.

Etwas Punk-Glam kommt mit dem Print von 80er-Ikone Debbie daher. Von Topman. Für die Sommerkonzerte;-)

Silikon ist nicht immer schlecht: Das Energy-Modell von Nixon kommt ebenfalls in den Farben rot, blau und grün daher – genauso knallig! Mir machts Spaß.

Etro hat sich dem Landstil verpflichtet: Im Country-Look ist die Tasche aus schwarzem Leder gefertigt, schöne karierte Außentaschen für Portemonnaies und Zeugs, aber toll ist das Innenleben: orange glänzt es dir im Frühling entgegen! Und genug Platz zum verstauen hat sie auch. 640 Euro.

Zum guten Schluss noch einen klassischen Gürtel von Hermes. Diese Saison ist das Emblem mit drei Schnitten hervorgehoben worden, sieht man vielleicht nicht so gut auf dem Foto, aber die Farbe sagt mir einfach zu;-)





Recessionista ist die neue Fashionista!

16 05 2009
Beispiel für den Recessionista-Trend

Beispiel für den Recessionista-Trend: ermäßigtes Kleid vom Internetshop Studio-808

Wie shoppt man in Zeiten der Krise?

Fashion addicted sind sowohl Fashionista als auch Recessionista. Erstere/r zeichnet sich durch einen ungebremsten Kaufrausch aus, der nur dem persönlichen Geschmack und dem Geldbeutel geschuldet ist. Da dieser durch die Witschaftskrise nicht mehr prall gefüllt ist, ist die stilbewusste Recessionista durchaus kreativ bei ihren Shopping-Touren. Und sparsam zudem!
Statt einer neuen Couture-Jeans trägt man die von der letzten Saison einfach nochmal auf. Am besten zuvor anders eintönen oder -färben und mit Applikationen individuell gestalten. Oder man kauft doch etwas von H&M, Zara oder Mexx.
Wen Rezession auf Fashion trifft, ändern die Recessionistas ihren Konsum und schauen sich eher in lokalen Boutiquen oder Internetshops um. Zielloses shop-till-you-drop ist vorbei. Immer auf der Jagd nach Günstig-Beute sind nun besonders Vintage, Flohmarkt und Selbstgenähtes en vogue. Profiteure davon sind unter anderem neue unbekannte Designer, die die Gunst der Stunde nutzen, und große Häuser, die über die Massenware genug Gewinn erwirtschaften.
Sparen ist nicht mehr peinlich sondern hip. Wie während der Börsenkrise der 80er Jahre. Damals wurde das Phänomen als Recession chic bezeichnet und bescherte uns in der Folge die günstigeren Zweit-Linien der Modehäuser. Damals wie heute zeigen sich die renommierten Luxus-Brands wie Chanel oder Givenchy zurückhaltener: Weniger Glamour, weniger Schnick-Schnack.








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