Mi vida privada – es buckelt, aber es ist meins! Jeje

3 01 2011

Hatte ja angekündigt, mehr von mir preiszugeben. Hoffe, es interessiert überhaupt jemanden;-0

Ich würde gern erzählen, dass mein Leben mit einer Weltumseglung begonnen hat, aber das wäre wahrscheinlich zu poetisch. In der Tat war es eine Flucht in den Nachkriegswirren aus Saigon heraus, aus Vietnam heraus und in einem Fischerboot ab aufs offene Meer. Irgendwie verschlug es mich durch serielle Pleiten, Pech und Pannen wie Abzocke, Piraterie und Durchfall nach Deutschland. Obwohl meine Mutter in die USA einwandern wollte, dachte sie sich, sie gibt den Touristen (ohne Ausweis wohlgemerkt!) und schaut sich die Germanen an. So wuchs ich also in Bonn auf.

Jahrzehnte später, nachdem ich feststellte, dass ich nicht zum Gogo-Tanzen geboren wurde, wollte ich Ägyptologie, Anglistik sowie Psychologie (unter anderem) studieren, ersparte mir meine Gehirnblutung eine qualvolle geisteswissenschaftliche Karriere. Dafür saß ich nach meinem Koma erstmal 5 Jahre im Rolli und war halbseitig gelähmt. Munter versuchte ich dennoch zu studieren, aber die akademische Gleichmacherei im Juridicum war mir suspekt. Also fing ich im Uni-Radio Bonn an hinter einem Mikro Cocktail-Rezepte durchzugeben, was mir aber auch nicht so richtig zusagte. Mich nervten diese unendlich vielen Tasten und Schalter im Studio – und die Musik zwischen meinen Einsätzen.

Glücklicherweise fand ich aber das geschriebene Wort auch bereits in der Kindheit immer spannender, ausserdem sind Schallwellen ja so flüchtig. Folglich absolvierte ich bei der damals auflagenstärksten Zeitung für Lesben, Schwule und tralala mein Volontariat. Das gedruckte, geschriebene und von mir auch das gekrakelte Wort verheisst eben Wahrheit und Beständigkeit! ;-) Danach arbeitete ich als hinkender Journalist und werkelte an mehreren Buchprojekten mit, bei denen ich mir mehr und mehr bewusst wurde, dass ich etwas Eigenes schreiben muss. Denn für alles andere bin ich zu eigensinnig. Im kommenden Jahr werde ich mehr darum kümmern – und posten. Dann sind wir aber auch fest nach Barcelona umgezogen, die Renovierung der Wohnung macht große Fortschritte!;-) Tusch!





Fashionista – Mode als Lebensgefühl!

9 04 2010

Okay, alter Song, aber neu abgemischt und ich find ihn einfach geil! Die meisten aus der Branche werden ihn kennen, aber er ist nach wie vor gut!
The show is about to begin, no one ugly´s allowed! Naomi Campbell´s such a bitch! I wanna be delgada to fit into my Prada! lol





Eindrücke von der Internationalen Möbelmesse in Köln

24 01 2010

Einige Fotos von der IMM 2010. Leider habe ich keine Aussteller-Infos dazu gefunden oder wo man die Designerstücke kriegen kann. Trotzdem Prachtstücke! Wer Spaß dran findet, kann die IMM auf facebook verfolgen (Stichwort: imm cologne) und sich noch mehr Fotos anschauen. Oder am besten live vor Ort hingehen.
Quelle: imm





Carolina Herrera´s Werbefeldzug auf vier Rädern

16 11 2009

CH Men heisst der neu lanzierte Herrenduft von Carolina Herrera. Publik macht sie ihn in der Öffentlichkeit vor allem auf vier Rädern: in den großen Städten Spaniens wie Bilbao, Sevilla, Barcelona, Madrid und Valencia fahren Autos mit dem Firmenlogo und schön anzuschauenden Promotion-Leuten quer durch die Gegend. Und sollen dabei Eleganz sowie Exzentrik verströmen. Die Komponenten des Parfums sind schließlich ua Bergamotte, Jasmin, Veilchen, Amber, Vanille – und Leder! (Bei der Vielfalt an Zutaten fehlt eigentlich nur noch Männerschweiß lol)CHmenwerbefeldzug





Style-Göttinnen: Beth Ditto und Angela Merkel

16 11 2009

Juhu, was habe ich gejubelt als Wolfgang Joop (der mit den Stützstrumpfhosen) unsere Bundeskanzlerin für ihr tolles Dekollete gelobt hat, haha! Das ist schon länger her, aber das Kompliment von Lagerfeld über Punk-Ditto, die ich musikalisch auch göttlich finde, ist doch Humbug! Ich bin mir sicher, dass er sich über alle anderen “übergewichtigen” Frauen in seiner ganz eigenen unterhaltsamen Art lustig macht. Da würde er niemals die Persönlichkeit bewundern. Ergo habe ich den Verdacht, dass Kaiser Karl lediglich auf eine fahrende Dampfwalze aufspringt. Ooops, war das bösartig? Aber mal im Ernst: glaubt jemand ernsthaft, dass die “neue Stilikone” (welcher Mode-Redakteur hat sich das ausgedacht?) unter Depressionen leidet? Wo sie sich doch gleichzeitig zur Pressemitteilung in bekannter Manier – also halbnackt im Schlüpfer – auf ihren Konzerten zeigt.
Da ich aber versöhnlich gestimmt bin, hier ein Clip von ihrem Gig in Berlin, enjoy!





Technisches Spielzeug von Philips

5 06 2009

Mit diesem hochstylishen Aufladegerät kann man zum Beispiel mp3-Geräte oder Handys aufladen. Es hat verschiedene Anschlüsse und passt natürlich auch in jede Steckdose. Zur Zeit nur in Spanien unter dem Namen Power2 charge erhältlich. Viel Power verdankt es dem Umstand, das es mit einer internen Batterie ausgestattet ist. Für 29,90 Euro

Schwarze Oberfläche, blaues Licht - nüchtern und modern

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